2019-11-17

Heizung und Förderung: Start in die Heizsaison

Richtige Heizung im WinterWinterzeit ist Heizzeit. Wer sparen will, dem bleiben nur kalte Füße oder sich bis unter die Nase einmummeln, richtig? Nein, nicht so ganz. Wenn man einiges beherzigt, kann man es warm haben, ohne dass es gleich groß zu investieren.

Sparen Sie beim Heizen.


Deutsche sparen Energie – Nur jeder Fünfte schaltet aktuell die Heizung an

Kaum sinken draußen die Temperaturen, wird die Winterjacke aus dem Schrank geholt und zu Hause die Heizung aufgedreht- so denkt man! Nicht die Deutschen: Die sind zum Herbststart noch im Energiesparmodus. Nach einer aktuellen E.ON-Umfrage* schaltet derzeit nur knapp jeder Fünfte die Heizung an. Die meisten, nämlich 34 Prozent, machen es sich zu Hause mit einer warmen Decke gemütlich und können damit bares Geld sparen.

Auch was die Wohlfühltemperatur in ihrer Wohnung angeht, zeigen sich die Deutschen von der kühlen Seite: Die Hälfte der Befragten fühlt sich bei 19 bis 21 Grad am wohlsten. Über 24 Grad warm mögen es gerade mal drei Prozent der Deutschen.

Tipp: Wird die Raumtemperatur um 1 Grad reduziert, spart das rund sechs Prozent Heizkosten. Auch ungenutzte Räume beheizt man tagsüber am besten auf 15 bis 16 Grad. Wird die Heizung komplett heruntergedreht, kühlt der Raum ab. Ihn wieder aufzuwärmen, ist energieintensiver.

Heizungsanlagen und Dämmung unter die Lupe

Wer in der kalten Jahreszeit trotz aufgedrehter Heizung kalte Füße hat und friert, fühlt sich in den eigenen vier Wänden schnell nicht mehr wohl. Ärgerlich ist das vor allem dann, wenn am Ende noch eine hohe Heizkostenrechnung droht. Grund hierfür ist häufig eine unzureichende Wärmedämmung der Gebäude. So sind laut Gebäudereport der Deutschen Energie-Agentur (dena) rund 65 Prozent der Fassaden, 80 Prozent der Kellerdecken und 35 Prozent der Dächer älterer Wohngebäude nicht gedämmt. Viele Heizungsanlagen verbrennen so nicht nur Öl oder Gas, sondern auch Geld – weil sie ineffizient arbeiten und damit mehr Energie verbrauchen als notwendig

Wer sein Haus in Sachen Wärmedämmung optimieren will, sollte vorab mit einem erfahrenen Energieberater festlegen, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Eine Liste qualifizierter Energieberater finden Hausbesitzer über die Internetseite www.die-hauswende.de. (Deutsche Energie Agentur)

Oder vereinbaren Sie einen Termin für den Heiz-Check bei der Verbraucherzentrale in Ihrer Nähe. Mehr Informationen unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Der Heiz-Check ist ein Angebot für alle privaten Verbraucher, die zum Beispiel einen Gas- oder Ölheizkessel, eine Fernwärmestation oder eine Wärmepumpe zuhause haben. Die Kostenbeteiligung beträgt 30 Euro, für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis ist der Heiz-Check kostenlos. Der Heiz-Check besteht aus zwei Terminen an aufeinanderfolgenden Tagen für die Analyse des Systems und wichtige Messungen. Wenig später kommt das Ergebnis des Checks mit den Empfehlungen des Energieberaters per Post.

Durchblick im Förderdschungel – Wie Sie beim Heizung modernisieren bares Geld sparen

Lange ist es nicht mehr hin, da laufen die Heizungen wieder auf Hochtouren. Je nachdem, wie hart der Winter wird, wird sich das auch in der Haushaltskasse bemerkbar machen. Erst recht, wenn man noch ein veraltetes Heizsystem hat. Aber zumindest Eigenheimbesitzer können Abhilfe schaffen.

Bevor Sie also den Kopf in den Sand stecken und draufzahlen – lassen Sie sich lieber helfen. Alle Infos rund um den Förder-Service finden Sie im Netz unter www.primagas.de.

Primagas bietet seinen Kunden seit 2014 einen speziellen Förder-Service. Hausbesitzer, die ihre veraltete Heizung durch ein modernes Heizsystem ersetzen, das mit Flüssiggas betrieben wird, erhalten von individuell und kostenlos Unterstützung.

Gaspreise vergleiche: Zahlen Sie nicht mehr als Ihr Nachbar
3.600 30 m²
4.800 50 m²
8.800 75 m²
11.500 100 m²
16.000 150 m²
18.000 200 m²
32.000 250 m²
Eigener Verbrauch
kWh
1.600
2.400
3.200
4.000
Eigener Verbrauch
kWh